Wer bin ich ...

Ich selbst habe BWL studiert, da ich es immer als spannend empfunden habe Unternehmensstrukturen zu verstehen, aufzubauen oder zu optimieren. Ich konnte mich vor allem dafür begeistern, die Prozessabläufe in den Unternehmen zu optimieren und so die Arbeit der Mitarbeiter einfacher zu gestalten. Diese Abläufe habe ich vor allem lange im Gesundheitswesen im Bereich Controlling und Finanzen entwickelt, sowie später auch in einer Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Krankenhausmanagement. Zu der Zeit hatte ich so viel Zeit und Nerven bei der Arbeit investiert, sodass ich mich selbst „nicht“ wirklich mit meiner eigenen Finanzstruktur auseinandersetzen wollte. Da es mir damals genauso ging, kann ich jeden verstehen, der das sagt. 

 

Dennoch betrifft gerade unserer eigene Finanzstruktur unser Leben und auch unsere Träume, die wir verwirklichen wollen!

 

Also hatte ich damals trotzdem angefangen meine Finanzen über einen Makler aufbauen zu lassen. Die ersten Verträge wurden vereinbart und nach sechs Monaten kamen neue Vorschläge dazu. Es begann für mich merkwürdig zu werden als  unterschiedliche Versicherungen und Anlagemodelle bereits über 550 Euro im Monat verschlangen und er immer noch meinte, "Nora, es reicht noch nicht, du musst mal noch etwas abschließen". Zu der Zeit lernte ich eine Freundin kennen, die sich auch im Bereich Finanzdienstleistung bewegte. Nach langem hin und her bat ich sie, meine Unterlagen anzuschauen und siehe da, statt 550 Euro in „gefühlt Tausend verschiedenen Produkten zu haben“ empfahl sie mir 200 Euro clever zu investieren und das Ergebnis war das Gleiche. 

 

Zudem zeigte sie mir mit einem auf mich abgestimmten Konzept, wie ich an meine eigene Immobilie in Leipzig kommen kann und dabei noch Zinsen bei der Bank sparen kann. Ich war begeistert! Nachdem ich Kundin wurde und mir die ersten Ergebnisse selbst angeschaut habe, wurde mein Interesse geweckt. Wieso erfahren nicht mehr Menschen, dass es auch einfacher und gut geht? Immer wieder fragte ich Freunde, Familie, Bekannte und Fremde, wie sie selbst damit umgehen. Schnell  merkte ich, dass die meisten nicht wissen, wie sie für sich einen guten langfristigen Finanzplan aufbauen. Das wollte ich übernehmen und somit aus meiner Erfahrung sprechen.

 


Was ist, wenn es doch anders geht?